Unser Selbstverständnis - unser Leitbild

Der Mensch ist Mittelpunkt. Nicht: Der Mensch ist Mittel. Punkt.

Wertschätzung gegenüber alle und allem

1. Geschichte und Standortbestimmung der GS St.Josef

Das beinhaltet einerseits eine konsequente Öffnung nach außen, andererseits aber auch die Einbeziehung aller städtischen Strukturen zur verbesserten Gestaltung des inner- und außerschulischen Lebens. Nicht zuletzt durch die PISA-Diskussion hat sich im letzten Jahrzehnt das öffentliche Interesse an "Schule" gewandelt. Eltern, aber auch Großeltern und Verwandte und sogar "nicht betroffene" Stadtbewohner möchten genauer über das informiert sein, was in der Schule abläuft. Auch das öffentliche Interesse an der Mitarbeit in schulischen Gremien und bei allen Veranstaltungen ist groß. Die Menschen identifizieren sich mit „ihrer Schule in Höll-Ost“. Wir als Kollegium und Schulleitung sind bereit, uns den Anforderungen zu stellen, die das Zusammenleben in einer so multikulturellen Gemeinschaft an die Institution Schule stellt. Deshalb ist es uns wichtig, den Leitgedanken, unsere Schule nicht als isolierte Einrichtung , sondern als Lebensmittelpunkt des Stadtteils Höll-Ost zu sehen, in unserer Eltern- und Schülerschaft sowie unter den Bewohnern der Stadt zu verbreiten und so zu agieren, dass unser Ziel von allen unterstützt wird. Dabei verstehen wir uns nicht als „Reparaturanstalt“ von gesellschaftlichen Defiziten, sondern als Dienstleistungsbetrieb für Erziehung und Unterricht. Diese Aufgabe nehmen wir engagiert, professionell und selbstbewusst wahr. Wir sind Experten für Erziehung und Unterricht. Unser Engagement in Aus-, Fort- und Weiterbildung trägt dem in hohem Maße Rechnung.

2. Organigramm der Grundschule St.Josef
Organigramm der Grundschule St. Josef
3. Pädagogisches Ethos

Kein Kind steht am Morgen auf und sagt: „Heute bin ich ein schlechter Schüler!“

Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit unter den Schülern, unter den Lehrern und zwischen Schülern und Lehrer kann kaum förderlich sein, wenn Offenheit und Vertrauen fehlen. Die Wertschöpfung der erfolgreichen Zusammenarbeit entsteht unter anderem aus der Wechselwirkung zwischen zugemuteter Problemlösekompetenz und Vertrauen. Daher ist uns ein positives Menschenbild stets wichtig, auch wenn Auseinandersetzungen und Konflikte drohen.
Konflikte sind oftmals nicht zu meiden, sie sind offen und konstruktiv auszutragen.
Dies fördert die individuelle und kollektive Entwicklung. Das bringt uns weiter! Behäbige Ruhe dagegen setzt Staub an, verhindert pulsierendes Leben und Erleben.
Schülerinnen und Schüler sind Bestandteil und Mittragende einer Schulkultur. Sie sind miteinzubeziehen. Je mehr die Schule in einem Spannungsfeld unterschiedlicher Ansichten und Interessen steht, umso wichtiger ist eine funktionierende Kommunikation. Fördern und Fordern sind Varianten des Konflikt-Managements und haben auch immer mit Reflexion, mit Engagement und mit Sich-Auseinandersetzen zu tun. Und dieses Sich-Auseinandersetzen lässt sich kultivieren: in Form von Vereinbarungen.
Deshalb gilt für uns:
Wer die Schule als Ort gestalten will, wo aktives und nachhaltiges Lernen gefördert wird, wo man an fesselnden und wichtigen Vorgängen teilhaben kann, wo Leistung Spass machen darf, der wird einem partnerschaftlichen System das Wort reden.
Befehle werden abgelöst durch Vereinbarungen. Gemeinsam vereinbarte Ziele und Wege bündeln Energien. In einer Kultur der Vereinbarungen sind beide gefordert, Schüler und Lehrer, nicht passiv, sondern aktiv, von sich aus.
Workshops, Lehrerkonferenzen, pädagogische Tage, schulhausinterne Fortbildungen, Elterngespräche, informelle Gespräche, Mitarbeitergespräche, Evaluationen...tragen diesem Gedanken Rechnung.

4. Schulordnung

Vor- und nach dem Unterricht:

1. Ich halte mich ab 7.30 Uhr bis zum Gong nur in der Aula (nicht auf den Gängen, Treppen oder im Keller) auf.

2. Ich bin in der Vorviertelstunde (von 7.45 Uhr bis 8.00 Uhr) im Klassenzimmer, nicht auf den Gängen.
Rechtzeitig räume ich da alle Materialien für die 1. Unterrichtsstunde her und lese, übe, spiele mit Lernmaterialien oder arbeite am Computer.

3. Bei Klassenzimmerwechsel gehe ich zügig und leise durch die Gänge.

4. Ich gehe zu anderen Unterrichtsräumen immer mit Hausschuhen. Erst nach Unterrichtsende ziehe ich mich an der Garderobe um.

5. Ich verlasse meinen Platz ordentlich und stelle am Ende der letzten Stunde meinen Stuhl auf die Bank.

6. In der Garderobe stelle ich meine Hausschuhe auf die Ablage und halte Ordnung.

 

Regeln, die während der Pause gelten:

1. Beim Gong verlasse ich zügig das Klassenzimmer und ziehe mich sofort um.

2. Ich gehe zu Beginn oder am Ende der Pause, nicht erst während der Pause auf das WC.

3. Während der Pausen darf ich das Schulgelände nicht verlassen.

4. Die Aufsicht in den Pausen führen zuverlässige Lehrer und beauftragte Schüler durch. Ihren Anweisungen folge ich ohne Widerrede.

5. Zum Kauf von Pausenbrot stelle ich mich an - ohne vorzudrängeln.

6. Raufen, Rempeln, Lärmen, Schreien, Schneeballwerfen und alles, was andere irgendwie belästigen oder gar gefährden könnte, ist streng verboten.

7. Ballspiele auf dem Pausenhof sind nur mit kleinen Softbällen erlaubt!

8. Ich schone Blumen, Bäume und Sträucher. Außerdem turne ich nicht an Dachrinnen und Rankgerüsten  herum (Verletzungsgefahr!).

9. Abfälle aller Art werfe ich nicht auf den Boden, sondern entsorge sie in die entsprechenden Behälter.

10. Sofort nach dem 1. Läuten gehe ich in das Schulhaus und ziehe mich zügig um.

5. Unterricht
Hurra!

Der Unterricht wird in den Jahrgangsstufen von 1-4 in der Regel jahrgangsgebunden erteilt. Klassische Unterrichtsformen wechseln mit „offenen“ Unterrichtsformen ab. Es gilt das Prinzip der „Methodenvielfalt“. Die Vermittlung von Lernstrategien und Lerntechniken ist dabei ein wichtiges Ziel. Referate, freies Sprechen, Medien- und Methodenkompetenz sollen bei den Schülerinnen und Schülern angebahnt werden. Ein dynamisches und verweilendes Lernen sollen sich dabei abwechseln. Der Freiraum des Lehrplans soll ausgeschöpft werden. Neue Projekte, Ideen und Visionen sind uns stets willkommen. Wir wollen nicht nur körperliche , sondern auch geistige Bewegung. Aber auch Üben und Vertiefen von Unterrichtsinhalten soll im Sinne der Nachhaltigkeit als Unterrichtsprinzip verstanden werden.
Die neueinzurichtende Lernwerkstätte soll uns dabei unterstützen und zugleich Plattform sein für entsprechende Vorhaben. Dazu gibt es einheitliche und verbindliche Rahmenbedingungen, die für alle Lehrer und Schüler gelten.
„Die Menschen sollen lernen, nur die Ochsen büffeln.“ (Erich Kästner)

Unser Anspruch an Unterricht allgemein

Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler motivieren, Leistungen zu erbringen und sie in ihrer Leistungsfähigkeit bestärken.
Eine wichtige Säule unseres Unterrichts ist das überfachliche Lernen von Anfang an. Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit, Selbstständigkeit, eigenverantwortliches Handeln und Methodenkompetenz werden vom ersten Schultag an Stück für Stück thematisiert, geübt und in den Unterricht integriert.
Im fachlichen Unterricht werden regelmäßig ergebnisoffene Fragestellungen und Lernaufgaben bearbeitet und unterschiedliche Lösungswege thematisiert.
Voraussetzung für diesen Unterricht ist eine deutliche Strukturierung und eine transparente Zielausrichtung.

Personelle Voraussetzungen

Unser Einzugsgebiet spiegelt die bunte Bevölkerungsstruktur Dingolfings wieder. Kinder unterschiedlichster Herkunft und aller gesellschaftlichen Schichten pflegen einen harmonischen Umgang miteinander und bereichern sich gegenseitig.
An unserer Schule unterrichten 15 Lehrerinnen und Lehrer größtenteils mit Teilzeitlehraufträgen.
Wir verfügen derzeit über keinen Förderlehrer oder Sozialpädagogen, die unseren Unterricht unterstützen. Das bedeutet, wir können nicht alle Maßnahmen der individuellen Förderung so durchführen, wie wir es für sinnvoll halten, versuchen jedoch, mit den gegebenen Verhältnissen optimal umzugehen.
Das bedeutet konkret: Wir legen sehr viel Wert auf die innere Differenzierung

Innere Differenzierung

Das überfachliche, fragende und entdeckende Lernen bildet eine wesentliche Säule unseres Unterrichts. Hier werden Qualifikationen wie Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Methodenwissen verankert. Diese sind Voraussetzung für differenzierende und individualisierende Maßnahmen in allen Fächern.
Am gemeinsamen Lerngegenstand wird mit differenzierten und individualisierten Aufgabenstellungen gearbeitet. Prinzipien und Methoden offenen Unterrichts finden Anwendung.
Der Förderunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund findet sowohl im Klassenverband als auch in jahrgangsbezogenen Kleingruppen statt.
Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit sind regelmäßiger Bestandteil des Unterrichts.
Die Leseförderung wird z. B. mit Antolin-Schülerbücherei unterstützt.
Die Mathematikförderung wird durch die Teilnahme SINUS-Transfer für Grundschule unterstützt.
Die Mathematikförderung wird auch durch das Computerprogramm „Mathe-Pirat“ geleistet.

Gesundheitsförderung

"Gesundheit ist der Zustand allgemeinen Wohlbefindens" (WHO)

Das allgemeine Wohlbefinden bezieht sich hierbei auf alle Bereiche menschlichen Seins.
Auch in der Schule sollen sich alle Beteiligten - psychisch, emotional, sozial, körperlich, geistig, beruflich - wohlfühlen.
Auf die Gesundheitsförderung wird in unserer Schule schon seit Jahren in vielen Bereichen Wert gelegt.
Elemente einer "gesundheitsfördernden Schule" für Schülerinnen und Schüler sind:

  • Steigerung von Lernfreude und Lernleistung
  • Beteiligung an gesundheitsförderlicher Gestaltung des Schulumfeldes und des Unterrichts
  • aktivierende Lehr- und Lernformen
  • Rhythmisierung des Unterrichts (Anspannung/Entspannung)
  • Stressabbau durch "Auszeiten"
  • gesunde Ernährung und Bewegung in der Schule
  • Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit
  • Befähigung zu gesundheitsbewusstem Handeln
  • Einsicht in Zusammenhänge von Lebensstil und eigenem Gesundheitsstatus
  • Einbeziehung außerschulischer Faktoren - persönliche Gespräche
  • unser Früchtetag „Tutti Frutti“

Elemente einer "gesundheitsfördernden Schule" für Lehrerinnen und Lehrer sind:

  • Steigerung der Arbeitszufriedenheit über
  • gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung
  • Transparenz und Partizipation als Aspekte der Selbststärkung
  • Förderung der individuellen Kompetenzen und Potentiale aller Beteiligten
  • kollegiale Zusammenarbeit und Austausch der Erfahrungen

Teilnahme am SINUS-Transfer Grundschule

SINUS - Transfer

Das Programm SINUS-Transfer ist die Weiterentwicklung des Modellversuchs SINUS ("Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts"). Ziel ist die Förderung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenz durch die nachhaltige und flächendeckende Nutzung und Weiterentwicklung der Ergebnisse von SINUS.
Eine herausragende Rolle im Projekt SINUS spielte die Kooperation zwischen den Lehrkräften. In Schulverbünden, den Tandems, entwickelten Lehrerinnen und Lehrer unter wissenschaftlicher Begleitung ihre Unterrichtsmethodik weiter.
Reflexion und Evaluation des eigenen Unterrichts waren zentrale Elemente. Wir beteiligen uns daran aufgeschlossen, um unseren Mathematikunterricht weiterzuentwickeln und um auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler zu fördern. Wir freuen uns auf den gegenseitigen Erfahrungsaustausch und hoffen die Ergebnisse unserer Arbeit in den täglichen Unterricht einbringen zu können.

Selbstständigkeit

Die Grundschule St.Josef ist bestrebt, die Schülerinnen und Schüler durch Selbstständigkeit und ICH-Kompetenz auf die Herausforderungen der Gesellschaft vorzubereiten. Wir vertrauen dabei auf das Wissen und Können der Kinder und versuchen sie an der Organisation des Schulalltags zu beteiligen. Dies geschieht sowohl innerhalb der Klassen- als auch innerhalb der Schulgemeinschaft. (Tafeldienste, Garderobendienste, Bücherdienste, Mediendienste, Kinderzeitungsdienst, Knobelaufgaben, Bild des Monats, Pausendienst...) Schülerinnen und Schüler gestalten unter fachkundiger Anleitung die Klassenzimmer, Aula und Pausenhof.
Darüber hinaus gibt es auch ein Patensystem für die Schulanfänger, um ihnen den Einstieg in die Schule zu erleichtern.

6. Projekte und Traditionen

Wir besinnen uns aber auch auf die Vergangenheit und pflegen die Traditionen. Das Brauchtum ist bei uns im schulischen Leben fest verankert.

Dazu einige Beispiele:

  • Adventskranzsegnung
  • regelmäßige Gottesdienste
  • Beteiligung am Nikolausmarkt
  • Weihnachtsfeiern
  • Verabschiedungsfeiern
Künstler in der Schule
7. AG Konzepte und andere Organisationsformen
Schülerzeitung
  • AG Chor
  • AG Schulspiel
  • AG Schülerzeitung
  • „Tastschreibkurs“: Kinder der 3. und 4. Klasse erlernen das Schreiben im 10 Finger-System.
  • „Schulfruchtprogramm Tutti- Frutti“ immer donnerstags. Gesunde Ernährung ist uns wichtig!

„Eine Person, die eine Katze am Schwanz festhält, weiß bedeutend mehr über Katzen, als jemand, der nur
etwas über sie gelesen hat.“ (Mark Twain)

8. Schulkultur
Schulkultur

Durch das Schuljahr hindurch feiern wir jährlich wiederkehrende Feste. Zu den jährlich wiederkehrenden Festen gehören die Adventsfeiern, Beteiligung am Nikolausmarkt, die Weihnachtsfeier, die Gottesdienste (Schulbeginn, Weihnachten, Ostern, Schuljahresende), Schulfest am Schuljahresende, Verabschiedungsfeiern.
Desweiteren gibt es jährliche Theaterfahrten, Aktionswochen, Besuche von Museen und Ausstellungen, die Ausrichtung der Bundesjugendspiele, die Durchführung von Schwimmwettbewerben, die Beteiligung an Malwettbewerben, die Durchführung von Bastelnachmittagen, diverse Unterrichtsgänge uvm.

9. Zusammenarbeit mit Eltern, Kooperationen mit anderen Partnern
Kirche St. Josef

Der regelmäßige, intensive Austausch mit den Eltern ist uns besonders wichtig. Durch diese konstruktive Zusammenarbeit wird die gemeinsame Verantwortung für die Erziehung und Bildung gestärkt. Wir versuchen Partner und Ratgeber für die Eltern zu sein. Da wir aber unsere Erziehungs - und Unterrichtsarbeit sehr ernst nehmen, weisen wir auch rechtzeitig und konsequent auf mögliche Missstände hin.
Die Mitarbeit und Mitverantwortung der Eltern bei Projekten oder außerschulischen Unternehmungen ist uns stets willkommen. Der Elternbeirat unterstützt dies in besonderem Maße. Ideen und Anregungen nehmen wir gerne auf.
Verstärkt wollen wir auch die Eltern in die unterrichtliche Arbeit mit einbinden. Vorhandenes Potential nutzen.
Wir legen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit Sachaufwandträger, Vereinen, Banken, der Geschäftswelt und allen außerschulischen Experten für Erziehung und Unterricht. Wir nutzen unsere Kontakte nach außen und betreiben verstärkt Öffentlichkeitsarbeit. (z.B. Bereich der Homepage, Infobriefe, Zeitungsberichte...)
Mit der Kirche und dem Pfarramt St. Josef arbeiten wir vertrauensvoll und konstruktiv zusammen. Wir ergänzen uns bei der gemeinsamen Durchführung der Kommunionsvorbereitung und unterstützen das religiöse Leben in der Gemeinde nach Kräften.
Die Kindergärten sehen wir als schulvorbereitende Einrichtungen und als Partner in Augenhöhe. Es findet eine intensive und regelmäßige Zusammenarbeit mit den Kindergärten als Vorbereitung auf den Schuleintritt statt.
Gemeinsam wird eine Vortragsreihe zu pädagogischen Themen geplant und erfolgreich durchgeführt. Gegenseitige Hospitationsbesuche und der rege Erfahrungsaustausch sind uns wichtig.

10. Visionen

Ziele könnten sein:

  • Vorbereitung für Übertritt (Probeunterricht)
  • Profilbildung (Selbstbewusstsein)
  • Gemeinsame Unternehmungen der Schüler, Lehrer, Eltern wie z. B. Museumsbesuch
  • Gestaltung von Schultagen wie z. B. Gesundheitstag, Tag der „Offenen Tür“
  • Unterricht mit praktischen Lerninhalten wie z. B. Erlerne den Umgang der Computertastatur
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Verstärkte Kooperation mit der Förderschule/Bildung von Kooperationsklassen
  • Fortführung des SINUS-Transfers Grundschule
  • Nachmittagsbetreuung
  • Neukonzeption der Lernwerkstätte
  • Erweiterung der Antolin-Schülerbücherei
  • Planung eines „Ehemaligentreffs“
  • „Schulischer Josefitag“
  • Schaffung offener Lernarrangements
  • Gestaltung Pausenhof
  • Teilnahme und Mitgestaltung von Gottesdiensten
  • Einbeziehung der Pfarrei bei schulischen Veranstaltungen
  • Sicheres, freundliches Gebäude
  • Unterhaltsame Schulumgebung (z.B. Garten, Spielgeräte)
  • Unsere Schulausstattung verbessern (Parkplätze,Parksituation)

„Es reicht nicht zu baden. Man muss gelegentlich auch das Wasser wechseln.“

Wir sind ein Team!
Unsere Schulhymne
Schulgebäude Grundschule St. Josef

Hier in St. Josef, uh, ah, da fühle ich mich wohl,
da ist es richtig toll!
Hier in St. Josef, uh, ah, da fühle ich mich wohl,
da ist es richtig toll!
Wenn ich morgens in die Schule geh‘
und schon alle Freunde am Eingang seh‘,
dann fühl‘ ich mich richtig wohl,
denn in St. Josef ist es wirklich toll.
Hier in St. Josef, uh, ah, da fühle ich mich wohl,
da ist es richtig toll!
Hier in St. Josef, uh, ah, da fühle ich mich wohl,
da ist es richtig toll!
Im Lesen, Schreiben, Rechnen sind wir `ne Schau!
Malen, Turnen, Basteln können wir auch.
Denn man lernt hier so viele Sachen,
ja, das macht Spaß! Ja, das macht Spaß!
Im Lesen, Schreiben, Rechnen sind wir `ne Schau!
Malen, Turnen, Basteln können wir auch.
Und ist der Schultag dann vorbei,
rufen wir: Morgen sehn wir uns wieder.
Hier in St. Josef, uh, ah, da fühle ich mich wohl,
da ist es richtig toll!
Hier in St. Josef, uh, ah, da fühle ich mich wohl,
da ist es richtig toll!
Hier in St. Josef, uh, ah, da fühle ich mich wohl,
da ist es richtig toll!